Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen
Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Aktuelles Das Leben in unserem Nordstadtquartier macht Spaß!
« Mai 2012 »
Mai
MoDiMiDoFrSaSo
1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31
Tip des Monats

Kompetente Hilfe bei Rückfragen zu ihrem Arbeitslosen-Bescheid.

Freizeitangebote für Jugendliche.

 

--------------------------------------------------------------------------

Senden Sie weitere Vorschläge für das Portal an redaktion@dortmund-nord.de

 

Das Leben in unserem Nordstadtquartier macht Spaß!

Es gibt Menschen, die Vorurteile gegen die Dortmunder Nordstadt hegen. Meistens haben diese Leute, vor allem die negativen Aspekte der Nordstadt im Blick. Dabei kann das Leben in der nördlichen Innenstadt richtig Spaß machen! Und hier folgen die sechs wichtigsten Gründe.

    1. Grund: die Wohnsituation

Hier gibt es die preiswertesten Wohnungen (3 Zimmer ab 150 € kalt). Da hier sehr viele Altbauhäuser gibt, haben die meisten Wohnungen hohe Decken. Das sorgt für mehr Luftvolumen innerhalb der Wohnungen. Die hohen, schmalen Fenster lassen viel Licht rein, wieso die Wohnungen besonders freundlich wirken. Außerdem sind einige Fassaden mit Stuck verziert und haben Erker.

 

Entgegen den gängigen Vorurteilen, gibt es auch ruhige Lagen in der Nordstadt. Und weil die Wohnungen so günstig sind, leben viele Künstler, Studenten und Singles hier. Überhaupt ist die Künstlerszene im Dortmunder-Norden stark vertreten. Diese Entwicklung wird durch die Entstehung der neuen FH für Kunst und Design noch gefördert.

 

Aber auch Familien für Familien kann die Nordstadt interessant werden. Denn es gibt hier Kindertagesstätten, Spielplätze, Schulen und Jugendfreizeitzentren. Zudem nutzen viele Vereine, die im Nordstadtquartier gelegenen Sportstätten.

 

2. Grund: Verkehrsanbindung

Dortmund verfügt über eine ausgeprägte Verkehrsinfrastruktur. Deshalb sind die meisten Gebiete in der Nordstadt super mit öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen. Durch die Zentrale Lage des Stadtteils, kann man innerhalb von 40 Minuten jedes andere Stadtteil erreichen. Oder während der gleichen Zeit können die sportlichen Menschen, in die südliche Innenstadt zu Fuß gehen. Dadurch ergeben sich super Einkaufsmöglichkeiten. Und schon sind wir beim nächsten Punkt.

 

3. Grund: Einkaufsmöglichkeiten

Neben der bereits erwähnten Anbindung zur südlichen Innenstadt, wo die Haupteinkaufsmeile liegt, verfügt die Dortmunder Nordstadt über eigene preisgünstige Alternativen. Auf dem Nordmarkt findet jeden Freitag ein Wochenmarkt statt, wo vor allem frische Lebensmittel billig verkauft werden. Daneben wird auch Kleidung verkauft. Des weiteren sind viele Geschäfte rund um den Borsigplatz platziert.

 

Die Münsterstraße mit vielen Geschäften und Restaurants stellt eine lokale Alternative zum Osten-/Westenhellweg und der Brückstraße. Außerdem verwandelt sie sich seit vier Jahren in eine Feststraße, wenn die Internationale Woche gefeiert wird.

 

4. Grund: Feiern in der Nordstadt

Da in der Nordstadt viele Migranten leben, werden tragen die meisten Feste einen internationalen Charakter. Das Ziel dieser Feste ist: eine andere Kultur den Menschen nahe zu bringen und das friedliche Leben untereinander zu steigern. Auch die Stadt Dortmund ist an einer gelungenen Integration interessiert und fördert entsprechende Projekte.

 

Darüber hinaus gibt es hier einige Kulturstätten. In dieser Hinsicht stechen vor allem das Depot, das Dietrich-Keuning-Haus, der Fredenbaumpark, die Auslandsgesellschaft und die drei Museen: Naturkunde, Hösch und Steinwache hervor.

 

Außerdem hat der Oberbürgermeister, Ullrich Sierau, bei dem ersten Hafenspaziergang folgenden Plan durchsickern lassen. Im Nordstadtquartier sollen die unterschiedlichen Veranstaltungen so organisiert werden, dass hier fast das halbe Jahr durchgehend, Party stattfindet.

5. Grund: Gesundheit und Soziales

Für die Gesundheit sorgen hier viele mehrsprachigen Ärzte. Im Falle eines Unfalls findet man im Klinikzentrum Nord, an der Münsterstraße 240, schnelle Hilfe. Die Naherholungsanlagen und die bereits erwähnten Sportstätten mit vielfältigen Angeboten, tragen zur Gesundheit und Erholung der örtlichen Bevölkerung bei.

 

Neben den drei Quartiermanagementbüros, gibt es noch Familienbüros (FABIDO), die Diakonie, die Tafel, diversen Initiativen, und die Stadtteilmütter. Diese und andere soziale Einrichtungen unterstützen die Bewohner. Beim Bedarf kann man sich auch an die Seniorenheime und den lokalen JobCenter wenden.

 

Wer sich für Essen und Trinken interessiert, der findet hier zahlreiche Kneipen und Restaurants. Manche von denen fungieren gleichzeitig als Kulturstätten. So zum Beispiel die Kneipe subrosa. Durch den multikulturellen Aspekt des Stadtteils ist hier für jeden Geschmack etwas dabei.

 

6. Grund: Führungen durchs Quartier

Wer neu in Dortmund ist und die Nordstadt richtig kennen lernen möchte, der kann an verschiedenen Führungen teilnehmen. Die Borsigplatz-Verführungen und Dortmund Tourismus können Ihnen entsprechende Angebote unterbreiten. Oder Ihr schaut einfach in unserem Terminkalender nach. Dort findet ihr auch andere Veranstaltungen, die in der Nordstadt laufen.

 

Fazit:

Wer von Natur aus weltoffen ist, bzw. über Toleranz verfügt oder nach neuen Impulsen sucht, wird sich hier wohlfühlen. Auch Menschen ohne Führerschein kommen durch die gute Infrastruktur bestens zurecht. Aber nicht nur als Wohnort ist das Nordstadtquartier interessant, die meisten Besucher von Dortmund werden hier ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Außerdem können sie so das andere Gesicht der Stadt kennen lernen. Der Weg in unser Stadtteil ist sehr einfach, man nehme am Hauptbahnhof einen der nördlichen Ausgänge und schon heißt sie die Nordstadt willkommen.

Artikelaktionen