bodo sagt Adieu zur nördlichen Innenstadt
Das Straßenmagazin bodo gibt sein Büro in der Mallinckrodtstraße auf. Stattdessen werden sie in Zukunft auf dem Schwanenwall zu Hause sein. Dafür gibt es drei Gründe.
Die Dortmunder Nordstadt liegt dem Straßenmagazin bodo zwar am Herzen, aber es gibt gute Gründe für den Umzug.
Zum einen sind die Wege für die Mitarbeiter zu weit. Zum anderen gibt es keinen Kundenparkplatz. Aber der Hauptgrund für das neue Büro ist, mangelnde Räume für Mitarbeiter. Teilweise müssen mehrere Kollegen am gleichen Schreibtisch arbeiten. Deshalb ist der Umzug eine beschlossene Sache.
Das einzige was dem Magazin dafür fehlt, ist Geld. Deshalb bitten sie um Spenden. Diese können von der Steuer abgesetzt werden.
Mehr über bodo und den Umzug erfährt ihr hier.
Bei Geldnot bietet smava eine Alternative zu üblichen Krediten.

