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Alltagsgifte – die jeder zu sich nimmt!

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Egal, ob beim Essen oder beim Trinken, jeder von uns nimmt diese Gifte zu sich und verkürzt damit sein Leben und fördert die Entstehung neuer Krankheiten!

Zwar sind Gifte in manchen Lebensmitteln von Natur aus enthalten, aber im Laufe der Evolution hat sich der menschliche Körper an diese Gifte angepasst, so dass sie für uns in kleinen Mengen keine Rolle mehr spielen. Industriegifte dagegen sind neu. Ihre Wirkung ist subtil, aber nachhaltig!
Zwar versucht unser Körper sich an sie anzupassen, aber er hat keine Chance, weil jeden Tag immer mehr neue, giftige Substanzen von der Industrie erfunden werden.

Als ich begann zu recherchieren, war ich überrascht, wie viele Informationen es bereits zu diesem Thema gibt und wie wenig sie bekannt sind. Nehmen wir zum Beispiel das Gift Bisphenol A (BPA), der den Ausganspunkt meiner Recherche bildete. Er steckt in Dosenbeschichtungen, Plastik, Lacken, Farben, Klebstoffen und vielen anderen alltäglichen Dingen. Indem wir aus Plastikflaschen trinken, in Plastikdosen unser Essen in der Mikrowelle aufwermen, Wasserkocher aus Plastik verwenden, sorgen wir dafür, dass BPA in unser Blut gelangt. Die daraus resultierenden gesundheitliche Probleme sind enorm. Das Zellgift BPA sorgt für: DNA-Schäden, Diabetes, Herz-Kreislaufprobleme, fehlendes Libido, Fettleibigkeit, Fruchtbarkeitsprobleme, geringere Samenkonzentration, usw.

In diesem Zusammenhang ist der Doku-Film von Marie Monique Robin besonders interessant. Dort werden die Wirkungen von kleinen Dosen und das Cocktail-Effekt von Wissenschaftlern erklärt. Weiterhin werden dort die Folgeschäden von Pestiziden an Beispielen von Arbeitsunfähigen Landwirten erklärt. Hier eine kleine Zusammenfassung: Die Pestizide werden in Insektizide, Herbizide und Fungizide unterteilt. Die Herbizide führen zu Verdauungsbeschwerden, wie es sehr Wirkungsvoll in dem Film gezeigt wird. Die Fungizide sorgen für Hautirritationen und die Insektizide verursachen Neurologische Probleme. Wer die Entwicklung verschiedener Krankheiten verfolgt hat, weiß, dass gerade Neurologische Probleme - zu Volkskrankheit entwickelten.

Aber nicht nur Obst und Gemüse sind durch die Pestizide verunreinigt, auch unser Trinkwasser enthält Uran und ist damit radioaktiv verseucht. Das Fleisch in unseren Kühlschränken stammt in der Regel aus Massentierhaltung. Dort werden, als Vorbeugende Maßnahme, die Tiere mit Antibiotika gefüttert. Durch den Fleischkonsum werden auch die Menschen resistent gegenüber diesen Medikamenten bzw. deren Bestandteilen. Daher werden ständig neu Medikamente erfunden. Die Bestandteile können aber nicht so schnell vom Körper abgebaut werden, wie wir für Nachschub in Form von weiteren Lebensmittel sorgen. Aus diesem Grund liegt die durchschnittliche chemische Körperlast des Menschen bei ca. 700 Industriestoffen. Wie gefährlich verschiedene Industriestoffe aus unserem Alltag sind, zeigt uns Dr.med.Walter Mauch. Hier die übernommene Übersicht:

  • Glutamat:

Als Geschmacksverstärker
Ein Hypnotikum und Betäubungsmittel
Und in der Kombination mit Aspartam in seiner schädigenden Wirkung kaum zu schlagen!
Fluor:
Das größte Gewebegift!
Stoffwechselstörungen in jeder Variation,
1) weil es das Blut eindickt:
Arteriosklerose, Embolie, Herzinfarkt, Schlaganfall, Venenentzündung, zerstört die Schilddrüse
Fettsucht, hormonelle Störungen, härtet das Trommelfell (Schwerhörigkeit), schädigt das Auge: Grüner und grauer Star.
2) weil es sich ins Gehirn einlagert:
Konzentrationsstörungen, Begriffstützigkeit, Aggressionen, Depressionen, führt bei Kindern zu Lernschwierigkeiten, führt bei Kleinkindern zur Idiotie, zerstört die Mund- und Darmflora, schwächt die Abwehrkräft.

 

  • Glyzerin:

Ein dreiwertiger Alkohol, ein schweres Gift und der große Kalkräuber:
Arthrose, Osteoporose, Fibromyalgie, Rheuma, Epilepsie, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus.

 

  • Aluminium:

Ist der große Phosphaträuber und führt direkt zur:
Knochenerweichung ( Osteomalazie ), schweren neurologischen Störungen, Parkinson, Alzheimer

 

  • Phosphate:

Wird eingesetzt: in Spül- und Waschmitteln, zum Süßen von Getränken.
Binden die Mineralstoffe der Nerven. Schwere neurologische Störungen:
Hyperaktivität, Aggressionen, Depressionen

 

  • Und die Blocker in der Medizin:

Für jede Erkrankung oder fast jede Erkrankung ein Blocker. Die Krankheit wird nicht geheilt, sondern der Status quo wird erhalten. Die Heilung wird blockiert, das große Geschäft mit der Krankheit erhalten: Ein Milliardengeschäft mit Milliarden Steuereinnahmen.

 

  • Deodorantien:

Nahezu 80 Millionen Menschen in der BRD benutzen dieses tödliche Gift:
Hauptursache für Brustkrebs.

 

  • Lockstoffe:

Synthetische Geruchs- und Geschmacksstoffe in Kosmetika, Putzmitteln, Esswaren, vor allem auch in Genußmittel, in der Zigarette. Der Körper kann sie nicht erkennen, nicht abbauen und lagert sie in die Bindegewebsstrukturen ein. Schließlich wird das Krankheitsbild sichtbar: Zuerst die lokale Entzündung, dann der Flächenbrand:
Arthritis, Rheuma, Fibromyalgie.
Die Zelle wehrt sich noch heldenhaft. Dann kommt das Ende : Krebs!

 

  • Oberflächenaktive Stoffe:

Die Hausfrau und Mutter ist in höchster Gefahr. Sie verwendet diese Stoffe zum Putzen und nimmt sie durch die Haut und durch Inhalation über die Atemwege auf. Multiple Stoffwechselstörungen sind die Folge.

 

  • Fehl gesteuerte Impulse:

Wir sagen dazu auch Elektrosmog: durch Handy, Fernsehen, Mikrowelle, Metalluhren, Computer.

 

  • Sex, Mord, Blut, Vernichtung, Krieg:

Die tödliche Sensation für das Unterbewusstsein: Die absolute und gezielte Zerstörung der Seele!

Unsicherheit und Angst werden verbreitet. Aggressionen und Perversionen werden geweckt.


Was können wir als Verbraucher dagegen tun?
Als erstes können wir uns die Zutatenliste genauer anschauen und auf die Herkunft achten! Produkte aus der USA können aus genmanipuliertem Anbau stammen. Im Gegensatz zu Deutschland und einigen Teilen Europas sind Genmanipulierte Erzeugnisse in Amerika zum größten Teil erlaubt. Auch einige hier verbotene Pestizide, werden in anderen Teilen der Welt immer noch benutzt.

Meiden Sie Giftstoffe wie Aspartam und Neotam, die als Zuckerersatz verwendet werden. Außerdem achten Sie darauf, dass ihr Zucker nicht aus genmanipuliertem Anbau der Firma Monsanto bzw. der   deutschen Firma Kleinwanzlebener Saatzucht AG oder deren Tochter Planta GmbH stammt.

Verwenden Sie Gewürze wie Zimt und Muskatnuss sehr, sehr sparsam. Da sie von Natur aus in großen Mengen giftig sind. Schon zwei Muskatnüsse reichen aus, damit ihr Kind stirbt. In Zimt dagegen kann ein zu hoher Cumarin-Anteil Krebs auslösen. Der ist gerade im chinesischem Zimt (Cassia) sehr hoch. Im wertvollen Ceylon-Zimt ist der Cumarin-Anteil dagegen gering. Weitere Informationen zum Thema Zimt, finden sie auf dieser Webseite. http://www.phytodoc.de/artikel/kann-zuviel-zimt-unsere-gesundheit-gefaehrden/

Was wir sonst noch tun können um die Aufnahme von Giften aus dem Essen zu begrenzen habe ich auf der Webseite gesund-essen gefunden:

Vermeiden Sie möglichst Innereien, dort ist die Konzentration der Gifte besonders hoch.
Atlantik- oder Pazifikfische sind geringer mit Schwermetall belastet.
Wald- und Wiesenpilze sind relativ stark mit Schwermetallen belastet. In Osteuropa ist die radioaktive Belastung durch den Kernreaktorunfall von Tschernobyl immer noch hoch. Zuchtpilze sind nicht betroffen.
Einheimische Obst- und Gemüsesorten sind geringer mit Pflanzenschutzmittel belastet als importierte Ware.
Gemüsekochwasser aufgrund des Nitratgehalts nicht weiterverwenden!
Freilandgemüse enthält im Vergleich zu Treibhausware erheblich weniger Nitrat.
Blattsalate, Fenchel, Spinat und einige Kohlsorten sind besonders nitrathaltig.
Bei Freilandsalaten die äußeren Blätter entfernen. Sie enthalten besonders viele Pestizide.
Kartoffeln enthalten an grünen, keimenden Stellen Solanin. Das Gift wird durch Erhitzen nicht zerstört. Grüne Kartoffeln dürfen deshalb nicht verzehrt werden.
Schwarze, verbrannte Stellen an Fleisch und Backwaren großzügig wegschneiden! Die dort entstandenen PAKs (polyzyklische Kohlenwasserstoffe) sind stark krebserzeugend. PAKs entstehen auch wenn Fett beim Grillen in die heiße Glut fällt.
Gepökeltes Fleisch nicht scharf braten oder grillen, da sonst Nitrosamine entstehen!




Weitere Links zum Thema:
bund.net
Giftige Nahrungsmittel
Lebensmitte die keine mehr sind

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